Die Vorsokratiker - cover

Die Vorsokratiker

Axel Grube

  • 01 januari 2012
  • 4099995576764
Wil ik lezen
  • Wil ik lezen
  • Aan het lezen
  • Gelezen
  • Verwijderen

Samenvatting:

Nicht nur die Vorsokratiker selbst, auch die - oftmals verborgenen - Widergänger ihrer Gedanken sollen in dieser Zusammenstellung zu Gehör kommen. Texte also z.B. von Johannes Kepler, Friedrich Nietzsche, Hölderlin und Kierkegaard sollen die weite Ausstrahlung des vorsokratischen Denkens durch die Zeiten erhellen. Das Auftauchen des städtischen vorsokratischen Denkens in einer "Achsenzeit" (Karl Jaspers) der menschlichen Geistesgeschichte bedeutet zunächst auch einen Fall in eine Heimatlosigkeit der menschlichen Existenz, den Verlust einer naiven Religio. Naturphilosophische Hypothesen, rationale Urprinzipien traten das erste Mal an die Stelle eines geschlossenen Weltbildes aus Mensch, Natur und ansprechbaren Göttern und warfen den Menschen in eine Weite der Eigenverantwortung, der er - bis heute - weitgehend zu entfliehen trachtet."Wenn Sonne und Mond und die Gestirne in solcher Menge und solcher Größe sich bewegen, sei es unmöglich, daß daraus nicht ein unvorstellbar lauter Schall entstehe. Da sie dies also voraussetzen und ebenso, daß die Geschwindigkeit infolge der jeweiligen Abstandsverhältnisse die rationalen Verhältnisse musikalischer Harmonien hätte, behaupten sie, der Klang der sich im Kreise bewegenden Gestirne sei ein harmonischer. Weil es freilich unverständlich erscheint, daß wir diesen Klang nicht hören, geben sie als Ursache davon an, es gebe diesen Klang schon unmittelbar von unserer Geburt an, so daß er sich nicht von einer ihm entgegengesetzter Stille abhebe." (Phytagoras, ältere Phytagoreer)

We gebruiken cookies om er zeker van te zijn dat je onze website zo goed mogelijk beleeft. Als je deze website blijft gebruiken gaan we ervan uit dat je dat goed vindt. Ok