Der existenzielle Imperativ und dessen Quanteneffekt - cover

Der existenzielle Imperativ und dessen Quanteneffekt

Gebhard Deissler

  • 13 september 2011
  • 9783656006046
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Samenvatting:

Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaftstheorie, Anthropologie, , Veranstaltung: Anthropologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Spaltung der Gesellschaft in eine Lustgesellschaft einerseits und eine Leidensgesellschaft andererseits ist ein anachronistischer Zustand, der einem längst überholten Entwicklungsstand entspricht. Dennoch akzentuiert sich diese Scherenbewegung immer weiter, sowohl innenpolitisch als auch weltpolitisch. Selbst die modernsten Staaten, wie die USA, Großbritannien und Deutschland bleiben hiervor nicht verschont. Ghettoisierung, soziale Unterversorgung und Ausgrenzung sind weiterhin auf der amtlich akzeptierten Tagesordnung dieser modernen Staaten, die sich alle zum christlichen Erbe bekennen. Das christliche Ethos betont aber ausdrücklich die Erfordernis, sich um die Korrektur dieses Sachverhalts zu bemühen. „Liebet einander, so wie ich euch geliebt habe.“ Es ist der Tenor und der Kern, ja sogar Ziel und Zweck der gesamten christlichen Lehre, die in einem Wort, in dem Begriff der Liebe, Caritas oder Agape in dreierlei Gestalt, in der Gottes- Nächsten- und Selbstliebe, gipfelt.

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