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Deutsch als Zweitsprache im Regelunterricht

Grin Verlag

  • 15 maart 2011
  • 9783640867349
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Samenvatting:

Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Universität Erfurt (Erziehungswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: DaZ für Kinder: Grundlagen des gesteuerten Zweitspracherwerbs im Kindesalter, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Fachliteratur zur Förderung des Erwerbs von Deutsch als Zweitsprache (DaZ) finden sich viele Programme und Empfehlungen für die Integration und Förderung von Zweitsprachenlernern. THON beschreibt beispielsweise pädagogische Konzepte des DaZ-Sprachförderunterrichts sowie die Notwendigkeit einer sukzessiven Eingliederung von zugewanderten DaZ-Schülern in Fächer des Regelunterrichts, die weniger Sprachkompetenz erfordern, wie Sport, Arbeitslehre, Kunst oder Musik. Sie empfiehlt, dass „die Schüler zunächst in mehr handlungsorientierten Unterrichtsphasen und weniger kognitiv geprägten Fächern am Regelunterricht teilnehmen.“ (THON, 1998: 61) Sieht aber so die Realität an deutschen Schulen aus? Natürlich gibt es, je nach finanzieller und personeller Versorgung der Kommunen und Schulen, abgestufte und integrative Förderkonzepte, die einen Sprachförderunterricht sowie eine Verzahnung dieses Förderunterrichts mit dem Regelunterricht ermöglichen. Aber besuchen nicht auch viele Zweitsprachenlerner den Regelunterricht an deutschen Schulen, ohne je eine solche Förderung genossen zu haben? Ziel dieses Aufsatzes ist es, zu untersuchen, welche Faktoren für den DaZ-Erwerb im Regelunterricht eine Rolle spielen und wie Klassen- sowie Fachlehrer die individuellen Bedürfnisse von Zweitsprachenlernern in ihren Unterricht integrieren können.

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