Chancen und Problematiken des Sozialisationsprozesses am Bei ... - cover

Chancen und Problematiken des Sozialisationsprozesses am Bei ...

Jacob Stuke

  • 12 november 2009
  • 9783640470730
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Samenvatting:

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland zählt international gesehen zu einem der Einwanderungsstärksten Nationen. Allein im Jahre 2007 sind knapp 402.400 Migranten nach Deutschland zugezogen bzw. wurden hier geboren.(Personen mit Migrationshintergrund) Laut statistischem Bundesamt beheimatet die Bundesrepublik knapp sieben Millionen Menschen, die keinen deutschen Pass besitzen. (Stand: 2007) „Am größten ist den Angaben zufolge der Anteil von türkischen Staatsbürgern, den das Amt auf 25 Prozent beziffert. Danach folgen Italien mit acht Prozent und Polen mit sechs... Prozent“ Deutschland hat sich, wie obige Zahlen verdeutlichen, zu einer Nation entwickelt, in der viele verschiedene Kulturen miteinander, oder im negativen Sinne nebeneinander, leben. Wenn wir von einem „Miteinander“ sprechen, so setzen wir eine mehr oder minder gelungene Integration voraus. Doch stellt sich an dieser Stelle die Frage, wovon eine gelungene Integration innerhalb einer Gesellschaft eigentlich abhängig ist ? Welche Sachverhalte, Faktoren und Maßnahmen wirken integrationsfördernd, welche integrationshemmend? Dieser Frage in all ihren Facetten gerecht zu werden, würde sicherlich den Rahmen meiner Ausarbeitung sprengen. Doch möchte ich mich mit einem Teil beschäftigen, der maßgeblich für eine gelungene oder auch weniger gelungene Integration Verantwortlichkeit zu zeigen scheint: Die Sozialisation. Die individuelle Sozialisation des Einzelnen trägt maßgeblich zu integrativen Ansatzpunkten bei. Wird beispielsweise in der Familie des Individuums deutsch gesprochen, so wird es ihm erheblich erleichtert, die Sprache selbst zu erlernen. Sind die Eltern gesellschaftlich in der neuen Heimat integriert und pflegen soziale Kontakte, die über die eigenen Landsleute hinaus gehen, so ist die Chance erheblich höher, dass auch das Individuum selbst mit Mitschülerinnen und Mitschülern oder Gleichaltrigencliquen (Peers) deutscher Herkunft in Kontakt tritt...

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