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Das Phänomen 'Schwieriger Mitarbeiter' aus der Sicht erfahr ...

Anette Judith Scholl

  • 03 november 2011
  • 9783656044000
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Samenvatting:

Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Note: 1,0, Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (DISC Distance & International Studies Center), Veranstaltung: Erwachsenenbildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Untersuchung beantwortet folgende Fragen: - Welche Verhaltensaspekte erleben Führungskräfte bei Ihren Mitarbeitern als schwierig? - Wird ein Mitarbeiter, dem es an Veränderungsbereitschaft mangelt, von seiner Führungskraft als schwieriger Mitarbeiter erlebt? Unternehmenserfolg ist ohne die Leistung der Mitarbeiter nicht denkbar: Unternehmensziele können nur erreicht werden, wenn Mitarbeiter sich in den Dienst dieser Ziele stellen. Ob dies gelingt, hängt wesentlich von der Führung der Mitarbeiter ab. Qualifikation und Motivation von Mitarbeitern sind als strategischer Wettbewerbsfaktor von der Führung zu verantworten. Dennoch kennt jeder Vorgesetzte aus seiner täglichen Führungspraxis Mitarbeiter, die er als schwierig empfindet. Der Begriff ‚schwieriger Mitarbeiter’ legt den Schluss nahe, dass Unternehmensziele nicht im gewünschten Maß erreicht werden, dass ‚Sand im Getriebe’ ist und dass ein schwieriger Mitarbeiter eine Belastung, ein Personalentwicklungs- und Führungsproblem darstellt. Sind ‚schwierige Mitarbeiter’ das Resultat aus persönlichen Differenzen zwischen zwei Individuen – der Führungskraft und dem Mitarbeiter – die aufgrund ihrer individuellen Prägungen keine reibungslose Zusammenarbeit realisieren können oder gibt es übereinstimmend wahrgenommene‚ 'schwierige Verhaltensaspekte’, die einem fruchtbaren Miteinander im Arbeitsprozess im Wege stehen? - Ein weiterer Faktor kommt hier zum Tragen: Unternehmen der Gegenwart unterliegen besonderen Voraussetzungen und Abhängigkeiten, wenn sie sich erfolgreich am Markt behaupten wollen. Die rasche Entwicklung neuer Informationstechniken, rasanter technischer Fortschritt, Internationalisierung der Märkte, sich verkürzende Halbwertszeiten des Wissens, komplexe und funktionsübergreifende Aufgabenstellungen, sowie stetiger wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Wandel machen es mehr denn je notwendig, sich flexibel an Neuerungen und Veränderungen anzupassen. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den als schwierig erlebten Verhaltsweisen und der persönlichen Bereitschaft zur Veränderung in einer Lernenden Organisation? Wird ein Mitarbeiter, der sich der Bereitschaft zur Veränderung verschließt, gleichzeitig als schwieriger Mitarbeiter erlebt? Um diese Fragen ‚von innen heraus’ zu beleuchten und zu bewerten, wurden Führungskräfte aus der freien Wirtschaft befragt und die Daten systematisch und methodisch begründet qualitativ ausgewertet.

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