Der Beitrag behandelt den Grundsatz der Bestenauslese bei Auswahlentscheidungen zur Besetzung höherwertigen Dienstposten und bei Beförderungen. Ausgehend vom Amtsbegriff werden verschiedene Möglichkeiten erörtert, wie Auswahlentscheidungen in der öffentlichen Verwaltung getroffen werden können und wie dies idealiter geschehen sollte.
Der Autor promoviert zum rechtsvergleichenden Verwaltungsrecht und unterrichtet Europarecht an der Universität Helsinki.