Die folgenden Gedanken versuchen die Ereignisgeschichte Constantins kurz zu umreißen und sein macht- und religionspolitisches Handeln nachzuzeichnen, um dem Hauptanliegen der Arbeit Rechnung tragen zu können, das die Legitimationsbemühungen Constantins des Großen zu erörtern sucht. Auf Basis einschlägiger Quellen und Sekundärliteratur soll Wissen über seine dynastischen und sakralen Anstrengungen zusammengetragen werden. In einer kurzen Hinleitung soll Constantins Vorgänger Diocletian und sein tetrarchisches Konzept vorgestellt werden. Danach erfolgt eine legitimationsgeschichtliche Untersuchung Constantins, angefangen mit seiner Usurpation bis hin zu seinem Tod. Am Ende steht eine kurze Reflektion des Vorgetragenen.