Die vorliegende Arbeit untersucht die Umsetzung der auf dem G20-Gipfel im April 2009 in London beschlossenen Maßnahmen zur Verhinderung und Bewältigung von Bankenkrisen in konkrete anwendbare Normen.
Die vorliegende Arbeit untersucht die Umsetzung der auf dem G20-Gipfel im April 2009 in London beschlossenen Maßnahmen zur Verhinderung und Bewältigung von Bankenkrisen in konkrete anwendbare Normen. Das Werk stellt damit die sogenannten Systeme des „Frühzeitigen Eingreifens“ und der „Abwicklung“ von Kreditinstituten aus europäischer, deutscher, britischer und russischer Sicht vor. Dabei werden auch historische Bezüge hergestellt und Erfahrungen mit entsprechenden Regelungen betrachtet. Auf europäischer Ebene steht die Bankensanierungs- und Abwicklungsrichtlinie (BRRD) im Fokus. Aus deutscher Sicht werden insbesondere das SAG, das KWG und das KredReorgG untersucht. Aus britischer Sicht werden der Banking Act 2009 und der FSMA 2000 betrachtet. Der Blick auf Russland widmet sich den Vorschriften des Zentralbankgesetzes und des Insolvenzgesetzes. Der Inhalt
Die Begriffe der Vor-Insolvenz und ihre Rechtsquellen
Maßnahmen des FrühzeitigenEingreifens und der Abwicklung
Gruppenspezifische Maßnahmen, Eingriffsvoraussetzungen und Schutzbestimmungen in der Vor-Insolvenz
Rechtsvergleich: Europa, Deutschland, Großbritannien, Russland
Die Zielgruppen
Dozierende und Studierende mit dem Schwerpunkt Bankaufsichtsrecht
Bänker, Aufseher und Rechtsberater mit Tätigkeitsschwerpunkt Bankaufsichtsrecht
Die AutorinHelene Uffelmann ist derzeit als Rechtsanwältin im Bereich Bankaufsichtsrecht in Frankfurt am Main tätig.
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