Symbol Plazenta - cover

Symbol Plazenta

Ralph Frenken

  • 14 oktober 2015
  • 9783658105808
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Samenvatting:

Vom Baum des Lebens im Paradies bis zum Roten Drachen der Apokalypse zeigen sich in der Kunst und in der Religion die Auswirkungen früher Erfahrungen – und werden durch das vorliegende Werk verstehbar.

Das Buch stellt eine Auseinandersetzung mit den frühesten Objekterfahrungen des menschlichen Fötus dar. Die Pränatalpsychologie zeigt die Auswirkungen früher Erlebnisse auf Psychotherapien, auf Kunstwerke und die Religion. Ausgangspunkt ist: Der Fötus erlebt als erstes Objekt seine Plazenta. Er ist mit ihr über die Nabelschnur verbunden, er berührt sie und bildet zu ihr die erste Beziehung seines Lebens aus. Nach der Geburt zeigen sich Widerspiegelungen dieser ersten Beziehung im Umgang mit Übergangsobjekten, in Kinderzeichnungen und in der Phantasiewelt des Kindes. Vom Baum des Lebens im Paradies bis zum Roten Drachen der Apokalypse zeigen sich in der Kunst und in der Religion die Auswirkungen früher Erfahrungen – und werden durch das vorliegende Werk verstehbar.

Der Inhalt

  • Pränatalpsychologie
  • Forschungen von Lloyd deMause und Alessandra Piontelli
  • LSD-Forschung
  • Pränatale Erinnerungen
  • Gehirnentwicklung
  • Pränatales Lernen
  • Die Widerspiegelung der Plazentaerfahrung in Kunst und Religion
  • Kinderzeichnungen
  • Symbolisierungen
  • Plazenta und Nabelschnur als Baum
  • Jenseitsdarstellungen von Hieronymus Bosch

Die Zielgruppen

  • Psychologen/-innen und Psychotherapeuten
  • Kunstpädagogen und Kunsthistoriker/-innen
  • Religionswissenschaftler, die
sich für Kunst interessieren

Der Autor

Dr. Ralph Frenken, Diplom-Psychologe, arbeitet als Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut in eigener Praxis. Zahlreiche Veröffentlichungen zu kindheitshistorischen Themen.



Das Buch stellt eine Auseinandersetzung mit den frühesten Objekterfahrungen des menschlichen Fötus dar. Die Pränatalpsychologie zeigt die Auswirkungen früher Erlebnisse auf Psychotherapien, auf Kunstwerke und die Religion. Ausgangspunkt ist: Der Fötus erlebt als erstes Objekt seine Plazenta. Er ist mit ihr über die Nabelschnur verbunden, er berührt sie und bildet zu ihr die erste Beziehung seines Lebens aus. Nach der Geburt zeigen sich Widerspiegelungen dieser ersten Beziehung im Umgang mit Übergangsobjekten, in Kinderzeichnungen und in der Phantasiewelt des Kindes. Vom Baum des Lebens im Paradies bis zum Roten Drachen der Apokalypse zeigen sich in der Kunst und in der Religion die Auswirkungen früher Erfahrungen – und werden durch das vorliegende Werk verstehbar.

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