Im Zentrum steht die Beschreibung des Umgangs mit einem für die therapeutische Arbeit wesentlichen Aspekt: daß die Gruppe vorder- und hintergründig als Symbol der frühen Mutter fungiert. Durch die Auseinandersetzung mit den symbiotischen Anteilen ergeben sich neue Phänomene: die des Splitting, Paring und der projektiven Indentifikation.