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Weblogs und Journalismus. Konkurrenz oder sinnvolle Erganzun ...

Michael André Ankermüller

  • 02 februari 2015
  • 9783656887867
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Samenvatting:

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Medien- und Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Weblogs als moderne Tagebücher, Sprache: Deutsch, Abstract: In Zeiten, in denen das Internet noch nicht existierte, war es relativ leicht eine Antwort auf die Frage "Wer macht die Medien?" zu finden: grob zusammengefasst eben ausgebildete Journalisten, die in den verschiedenen Bereichen Print-, Hörfunk- und Fernsehjournalismus arbeiteten.Die Industrialisierung brachte eine Professionalisierung des Journalistenberufes mit sich, die in kanonisierten Lehr- und Ausbildungsformen gipfelte. Heutzutage lässt sich die Frage "Wer macht die Medien?" nicht mehr so leicht beantworten. Seit dem Aufkommen des Internets lässt sich nämlich diese Frage immer wieder neu stellen und das "Mitmachnetz", das seit den 1990er Jahren existiert, brachte das bis dato bestehende Mediensystem kräftig durcheinander. Technisch immer leichter zugängliche Publikationsmöglichkeiten des Internets definierten die Öffentlichkeit neu. Neben den professionell ausgebildeten Journalisten melden sich mit dem Aufkommen des Internets Bürgerinnen und Bürger online direkt zu Wort. Praktisch jeder User des Internets hat die Möglichkeit, selbst zum Autor zu werden und ein großes Publikum zu erreichen. Gerade die Möglichkeiten des Bloggens verstärken diesen Trend. Bürgerinnen und Bürger recherchieren selbst, lesen selbst die Pressemitteilungen online nach und produzieren neue Webinhalte.

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