Authentizit t - Plagiat - Intertextualit t - cover

Authentizit t - Plagiat - Intertextualit t

Timon-Karl Kaleyta

  • 13 november 2011
  • 9783656052920
Wil ik lezen
  • Wil ik lezen
  • Aan het lezen
  • Gelezen
  • Verwijderen

Samenvatting:

Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universitat Dusseldorf (Institut fur Medien- und Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit beschaftigt sich mit der Autorin Helene Hegemann und der Causa Axolotl Roadkill. Neben einer Darstellung der Ereignisse und Hintergrunde des vermeintlichen Literaturskandals (Kapitel 1), werden die Begriffe und Konzepte von (kunstlerischer) Authentizitat (Kapitel 2), Plagiat (Kapitel 3) und Intertextualitat (Kapitel 4) erklart und dann am Beispiel von Axolotl Roadkill examiniert. Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass der Autorin auf einer rein wissenschaftlichen, bzw. asthetisch-philosophischen Ebene kein Vorwurf des geistigen Diebstahls (Plagiat) gemacht werden kann., Abstract: "Talent borrows, genius steals" hiess es bekanntlich schon vor uber einhundert Jahren aus der Feder von Oscar Wilde, und etwas spater fuhlte sich auch Pablo Picasso zu einer sehr ahnlichen Diagnose genotigt, als er bekannte: "Bad artists copy. Great artists steal." Mochte man die Runde moglichst noch komplettieren, darf auch Johann Wolfgang Goethe herbeizitiert werden, der in einem Gesprach mit seinem Freund Johann Peter Eckermann schon 1825 erklarte: "Was da ist, das ist mein. Ob ich es aus dem Leben oder aus dem Buch genommen habe, das ist gleichviel, es kam bloss drauf an, dass ich es recht gebrauche " Doch auch wenn Goethe, Wilde und Picasso offensichtlich so vehement versuchten, auf eine dem kunstlerischen Schaffen wohl immanente Eigenschaft zu verweisen, dem Phanomen des Plagiats und der Falschung konnten derlei Verlautbarungen kaum etwas anhaben. Noch immer zeichnet sich der Betrugsfall in Literatur und Kunst durch ein enormes Stor- und Irritationspotential aus, das immer wieder aufs Neue in der Lage ist, scheinbar aus dem Nichts leidenschaftliche Skandale und offentliche Schlammschlachten zu begrunden. In kaum einem anderen gesellschaftlichen Te

We gebruiken cookies om er zeker van te zijn dat je onze website zo goed mogelijk beleeft. Als je deze website blijft gebruiken gaan we ervan uit dat je dat goed vindt. Ok