Corrie Thiel nimmt die bildungspolitischen Versuche „Neuer“ oder auch „datengetriebener Steuerung“ schulischer Praxis aus der Perspektive strukturtheoretischer Professionstheorie in den Blick.
Corrie Thiel nimmt die bildungspolitischen Versuche „Neuer“ oder auch „datengetriebener Steuerung“ schulischer Praxis aus der Perspektive strukturtheoretischer Professionstheorie in den Blick. Sie zeigt auf Basis einer theoretischen Auseinandersetzung mit den Modellen der Inputsteuerung und Neuer Steuerung auf, inwiefern die Einführung Neuer Steuerung die Deprofessionalisierung schulischer Praxis impliziert. Hieran anschließend präsentiert die Autorin Ergebnisse einer empirischen Studie, in der sie den Umgang von Lehrkräften unter der Fragestellung untersuchte, inwieweit sich die zuvor herausgearbeiteten Deprofessionalisierungspotentiale in der schulischen Praxis entfalten. Der Inhalt
Pädagogische Professionalität
Professionstheoretische Analyse der Einführung Neuer Steuerung im pädagogischen Handlungsfeld Schule
Empirische Analyse des Umgangs von Lehrkräften mit Neuer Steuerung
Die Zielgruppen
Dozierende und Studierende der Erziehungswissenschaft, Soziologie sowie Politikwissenschaft
Praktikerinnen und Praktiker aus Bildungspolitik, Bildungsadministration sowie Lehrkräfte unterschiedlicher Lehrfächer
Die AutorinCorrie Thiel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
We gebruiken cookies om er zeker van te zijn dat je onze website zo goed mogelijk beleeft. Als je deze website blijft gebruiken gaan we ervan uit dat je dat goed vindt.
Ok