Simulation eines Containerumschlags. Entwicklung von Prozess ... - cover

Simulation eines Containerumschlags. Entwicklung von Prozess ...

Murat Coban

  • 13 november 2015
  • 9783668077799
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Samenvatting:

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Informatik - Software, Note: 2, Technische Universität Hamburg-Harburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu einem Modell des Containerumschlags im Hamburger Hafen werden in dieser Arbeit zugehörige Funktionen realisiert. Dieses Modell beinhaltet eine Modelleisenbahn und LKW-Strecke. Über diese und weitere Einrichtungen wird der Containerumschlag über See- und Landweg zu einem Unternehmen simuliert. Hierzu werden Radio Frequency Identification (RFID) und Service Orientierte Architektur (SOA) kombiniert.Ziel dieser Arbeit ist es die Prozesse für Verladung, Transport und Verfolgung der Container mit Hilfe der webMethods Suite der Software AG zu realisieren. Dazu gehört ebenfalls eine Datenbank, die alle relevanten Informationen des Modells abbildet und mit dem Microsoft SQL Server erstellt wird. Im letzten Teil der Arbeit wird ein Webinterface generiert mit dem die Anlage gesteuert werden kann.Im seit 2009 laufenden SARFIR-Projekt (Service-Oriented Architecture and Radio Frequency Identification for controlling/steering a model Railway) der TUHH werden die Möglichkeiten und Vorteile der Ablösung von Barcodes durch RFID-Plaketten in der Containerlogistik untersucht. Durch RFID können bestehende Prozesse weiter automatisiert und optimiert werden. Dabei steht die Integration des hier vorgestellten Containertracking-Systems in bestehende Containerlogistik-Systeme im Mittelpunkt. Nur wenn diese Integration möglichst reibungsarm realisierbar und die Vorteile groß genug sind, wird ein derartiges System auch eingesetzt werden. Um diese Punkte zu erforschen wurde im Rahmen des SARFIR-Projekts ein Prototypen-Modell gebaut, dass einen Containerumschlag und Transport von einem Schiff über Eisenbahn und LKW hin zu Abnehmern simuliert. Das System ist mit RFID-Tags und -Lesegeräten ausgestattet um einen hohen Automatisierungsgrad bei geringen Kosten zu erzielen. Das Steuerungssystem der Anlage ist hochgradig flexibel und lässt sich in aktuelle bzw. manuelle Prozesse einbinden. Hierfür wird die webMethods-Suite der Software AG genutzt, die eine serviceorientierte Architektur (SOA) bereitstellt.

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